Mut & Muße – für Ihre neue Woche

immer häufiger befinden wir uns in Situationen, die uns mehr oder weniger vorgegeben werden, was das Duzen betrifft. Ob in förmlichen Kontexten wie Anschreiben, gesellschaftlichen Situationen oder beruflichen Settings, die Gepflogenheiten gehen immer mehr in Richtung „Duzen“.
Nicht jeder fühlt sich damit wohl.

Der Umgang mit Nähe und Distanz und das Gefühl von Tempo in der Nahbarkeit, sollte jeder für sich bestimmen.

Dazu vorab: wenn Ihnen das Duzen uneingeschränkt angenehm ist, lassen Sie sich duzen.
Wir wollen keine Probleme kreieren, wo keine sind.
Bieten Sie jedoch vorsorglich Ihr „DU“ so an, dass Sie erst einmal fragen ob es Ihrem Gegenüber recht ist oder lieber das „SIE“ gewünscht ist.
Das empfehle ich generell im Sinne eines harmonischen Miteinanders, vor allem wenn Altersgruppen gemischt sind, man sich gar nicht kennt oder berufliche Unterschiede offensichtlich vorhanden sind.

Harmonie entsteht nicht unbedingt wenn alle sich duzen sondern wenn alle sich wohlfühlen.

Für Einige geschieht das mit dem Du – für Andere erst einmal mit dem Sie.

Für diejenigen, die in einem ersten Schritt gerne Beobachter sind und denen Distanz gut tut, empfehle ich, sich notfalls zu distanzieren mit einem einfachen Satz wie:

„ich bin das gar nicht gewohnt so schnell“ oder
„ich sage automatisch immer erst einmal SIE“ oder
„sehr gerne zu einem späteren Zeitpunkt“ –

Sie sehen, diese Sätze sind freundlich und schaffen wieder die Distanz, die Sie vielleicht brauchen.

Und wenn Sie ein verständnisvoller Duzer sind, werden Sie das gut annehmen können. Sie können zB sagen „ja gerne – sagen Sie einfach wenn SIE so weit sind“.

In diesem Sinne, ein schönes entspanntes Wochenende an alle meine Leser !

Liebe Leser,

mit viel Ungewissheit und diversen Befürchtungen blicken derzeit zahlreiche Menschen auf Ihr Leben – in nahezu allen Lebensbereichen sieht man Krisen. Persönlich und global. Jedoch:

der beste Weg wieder in eine gute Zukunft zu blicken ist diese zu gestalten.


Die Frage ist nur: wie verfährt man dabei, wenn die Negativität grosse Schatten wirft auf unsere Sichtweise ? Wenn objektive Kriterien auch negativ sind ?

Ein grosses Problem ist natürlich unser Fokus. Viele Menschen sagen, sie sehen nichts wenn sie in ihre Zukunft blicken. Das ist so nicht richtig. Denn in Wahrheit sehen sie viel, nämlich ausschliesslich das Negative.

So lässt sich Zuversicht natürlich nicht aufbauen. Wir dürfen lernen, wieder unsere Aufmerksamkeit auf neutrale oder angenehme Dinge zu richten, die wir in der Gegenwart erleben. Und unsere negative Sicht zu hinterfragen, ggfs. zu korrigieren. Oder auch unseren Handlungsspielraum wieder zu erkennen, überall dort, wo wir glauben keinen mehr zu haben.
Notfalls dürfen wir die Lupe heraus holen – wir werden gute Dinge finden, wenn wir unseren Fokus darauf ausrichten.

Wir dürfen die Vergangenheit als Bestätigung dafür sehen, dass die Menschen schon immer mit teils auch existentieller Ungewissheit umgehen mussten im Gegensatz zur gängigen Meinung, früher habe man immer gewusst, was auf einen zukommt.

Deshalb kommt unserer Selbststeuerung eine so hohe Bedeutung zu weil es für genau die Menschen immer leichter war, die mit Wertschätzung, Bewusstheit über ihre Vorteile und Präsenz in der Gegenwart ihr Leben meisterten als für diejenigen, die sich als ohnmächtig empfanden weil sie nur Befürchtungen in Richtung Zukunft hatten. Das war nie anders, deshalb gilt dieses Prinzip nach wie vor.

Es lohnt sich es umzusetzen weil das Hier und Jetzt der zugänglichste und sicherste Ort ist für uns alle und nur dort Zuversicht wieder entstehen kann.

Und immer wenn die Menschen zuversichtlich waren, waren auch die Zeiten gut oder sie konnten bestmöglich überstanden werden…

Einen zuversichtlichen sonnigen Sonntag und beste Grüße an alle meine Leser ! !

mit dem schönen Wetter steigt das körperliche Wohlbefinden und auch die Stimmung. Doch nicht nur die wohltuende Wärme und die im Sonnenlicht erstrahlende Landschaft sind der Grund dafür.

Mit dem Sonnenlicht nehmen wir deutlich mehr Vitamin D auf.
Dies wirkt sich positiv aus auf unsere körperliche Gesundheit und unser seelisches Wohlbefinden.

International belegen neuere Studien immer mehr die Bedeutung von Vitamin D für unsere körperliche Gesundheit und zunehmend für unsere seelische Ausgeglichenheit.

Menschen mit einem satten Vitamin D – Spiegel sind gelassener, resilienter, fröhlicher und haben seltener Angststörungen oder Depressionen.

Es empfiehlt sich, trotz anstehender Sommerzeit eine vernünftige Dosierung Vitamin D einzunehmen zusätzlich zu Aufenthalten an der frischen Luft und im Sonnenlicht – natürlich mit entsprechendem Schutz.

Oft reicht die im Sommer erhöhte Lichteinstrahlung nicht aus, um das Vitamin D – Defizit des Winters und der oftmals auch der Vorjahre (!!) aufzubauen.

Deshalb ist eine Supplementierung aufgrund unserer Anordnung auf der Erdkugel für die meisten Menschen unumgänglich und sollte mindestens im Mittel angesiedelt sein und nicht am untersten Level als zufriedenstellend betrachtet werden wie es leider zu oft der Fall ist.