Mut & Muße – für Ihre neue Woche
Praxis Iris Barth

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Kommunikation in der Partnerschaft 2
die Qualität der partnerschaftlichen Kommunikation ist in den meisten Beziehungen recht mangelhaft, das haben wir im letzten Newsletter bereits festgestellt.
Heute aber wollen wir beleuchten warum die Auswirkungen unter diesen Bedingungen schleichend sein können.
Dauerhafter Dissens an der Oberfläche schadet der Klarheit und der Tiefe einer Beziehung.
Dies bedeutet, dass unter der oberflächlichen Stress-Kommunikation, das Wesentliche komplett verdeckt bleibt.
Die Menschen wissen gar nicht, worum es Ihnen eigentlich wirklich geht.
Daher sehen sie gemeinsame Schnittmengen gar nicht.
Sie wissen überhaupt nicht wo Sie gut zusammen passen und wo nicht.
Sie sehen nicht wo es passt oder wie man etwas optimieren könnte.
Viele gehen auseinander ohne es jemals für sich und untereinander geklärt zu haben.
Andere erkennen nicht, wo sie total inkompatibel sind.
Und bleiben Ihr ganzes Leben lang zusammen. Ohne es wirklich zu wollen.
Eine Arbeit an sich selbst und miteinander lohnt sich schon allein für eine gute Kommunikation. Es bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag miteinander reden muss.
Aber jeder sollte wissen, was er will und worum es ihm geht.
Und jeder sollte wissen, was der Andere will und worum es ihm geht.
Mit dieser Klarheit lässt es sich ganz anders miteinander in einen Dialog treten.
In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen reflektierten herbstlichen Sonntag !
Kommunikation in der Partnerschaft 1
die Qualität der partnerschaftlichen Kommunikation lässt oft zu wünschen übrig.
Wie in anderen menschlichen Beziehungen auch.
Aber warum ist man besonders stark getriggert innerhalb einer Partnerschaft ?
Eine Partnerschaft ist sowohl eine Liebesbeziehung wie auch eine familiäre Beziehung. Die Anforderung ist doppelt so hoch.
Diese Tatsache einer doppelten Anforderung ist den allermeisten Menschen in Partnerschaften überhaupt nicht bewusst. Dies bedeutet, es herrscht eine grundsätzlich unbewusste gegenseitige Haltung.
Verschlechtert sich die Kommunikation, häufen sich die Konflikte.
Nach und nach nimmt auch die Wertschätzung ab.
Oft kommunizieren die Beteiligten nur noch als Familienmitglieder, nicht mehr als Partner – dies bedeutet, dass immer ein Teil des einen Partners vom anderen gar nicht involviert bzw. angesprochen ist, was zu noch grösseren Missverständnissen führt.
Diese Dynamik ist eine wichtige Grundlage nicht nur in der partnerschaftlichen Kommunikation sondern in einer Partnerschaft ganz allgemein.
Sich in sich wiederholenden Konflikten nur noch als Familienmitglieder zu sehen und entsprechend wahrzunehmen bringt natürlich keine Lösungen sondern birgt Gefahren von Entfremdung.
Wenn Sie das nächste Mal mit Ihrem Partner kommunizieren, denken Sie bitte daran, dass er/sie in erster Linie der Mensch ist, mit dem Sie eine Liebesbeziehung haben oder erinnern Sie ihn/sie auch umgekehrt daran.
In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen gemütlichen erholsamen Sonntag !
Wie Sie wollen …
ein interessanter Beitrag zum letzten Newsletter hat mich erreicht mit einer Fragestellung, die ich hier in diesem Kontext auch so einfach und so allgemein wie möglich beantworten möchte.
Muss man denn alles Negative immer gleich umwandeln ins Positive ?
Kann man nicht einfach mal in Ruhe einen schlechten Tag haben ?
Antwort: nein, es ist freiwillig und: ja natürlich kann man das !
Letztendlich ist es immer Ihre Entscheidung, ob Sie einen Zustand überhaupt verändern möchten und von negativen Gedanken und Gefühlen zurückkehren wollen in einen angenehmen positiven Zustand.
Ich zeige Ihnen mit nahezu jedem Newsletter auf wie es psychisch geht – in Einklang mit der Funktionsweise Ihres Gehirns – denn nur so kann es klappen.
Negative Zustände bedeuten immer ein gewisses Maß an Leid. Wer dieses verringern will, kann es tun und wird mit jedem Training, mit jeder Umwandlung, mit jedem besseren Gedanken immer erfolgreicher darin sein, in einem positiven angenehmen und entspannten Zustand immer länger zu verweilen.
Am Ende wird dies darüber entscheiden, ob Sie ein fröhliches und zufriedenes Leben führen oder Sie sich benachteiligt, traurig und eingeschränkt fühlen.
Natürlich sind auch traurige Momente mal normal. Wenn es Sie jedoch belastet, sollten Sie daran etwas verändern. Wenn Sie es unbedingt so haben wollen, können Sie das tun.
Es gibt keinen Zwang zu guter Laune und Glück – es ist immer Ihre Wahl.
In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen gemütlichen spätsommerlichen Sonntag !