Mut & Muße – für Ihre neue Woche
Praxis Iris Barth

Lange Gasse 13
96482 Ahorn
Tel.: 09561 – 5111870
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www.praxis-iris-barth.de
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Umgang mit Mundschutz
in zahlreichen Situationen ist aktuell das Tragen eines Mundschutzes Pflicht geworden und wir müssen uns daran halten. Egal wie jeder Einzelne über die Wirksamkeit, den Sinn, die Belastung während der Arbeit, die Verträglichkeit etc. denkt oder die Maske an sich problemlos als Schutz empfindet, es hilft nichts zu jammern über die Unannehmlichkeiten. Da es ist wie es ist, können wir daran arbeiten diesen Mundschutz besser zu akzeptieren.
Wir können Akzeptanz entwickeln indem wir zusätzliche Vorteile erkennen.
Konnten Sie es auch schon mal geniessen, unerkannt zügig einzukaufen oder von unangenehmen Gerüchen gefühlt etwas weiter entfernt zu sein ? Ist Ihnen schon aufgefallen, dass durch die Beeinträchtigung unseres olfaktorischen Sinneskanals andere Sinne stärker werden ? Wir spitzen die Ohren etwas mehr und der Blick in die Augen unseres Gegenübers gewinnt an Qualität – spannend. Und wie wohltuend sind nach lüften der Maske im Freien die ersten Atemzüge … Vielleicht haben Sie auch schon eigene Beobachtungen gemacht und können die haptischen Unannehmlichkeiten inzwischen gut akzeptieren.
Liebe Leser, geniessen Sie das freie Atmen in der Natur an diesem Herbstwochenende vielleicht etwas bewusster … Ihnen noch einen schönen Sonntag !
Launen 2 – Umgang mit eigenen Launen
wenn uns gelegentlich launische Menschen verunsichern, so sind wir auch mit eigenen Stimmungen konfrontiert – mit denen wir auf andere zugehen oder die uns einfach innerlich belasten.
Auch in diesem Fall sollten wir uns darüber klar sein, was gerade passiert. Damit sind wir wieder beim alles entscheidenden INNEHALTEN.
Wir denken, fühlen und agieren sonst unbewusst weiter und finden keinen Weg zurück in eine gute Stimmung.
Nur durch Innehalten und Selbstbeobachtung können wir uns selber sehen. Auf diese Weise können wir unsere Launen entdecken, hinterfragen, verändern und vor allem LENKEN. Zurück zu guter Laune und einem hohen Mass an Selbstkontrolle. Auch verhindern wir zu schnelles und unüberlegtes Reagieren, sei es in wichtigen Situationen oder in kleinen Alltagsdingen. Dies kommt uns zugute im beruflichen Kontext aber auch im Privatleben weil es unsere Lebensqualität entscheidend verbessert. Insbesondere erspart es uns Diskussionen und Erklärungen im Nachhinein sowie mögliche Kosten des „zerschlagenen Porzellans“ und sinnloses Grübeln…
Liebe Leser, welche Launen haben Sie gelegentlich ? Nehmen Sie doch die „schlimmste“ davon und überlegen Sie heute, was Sie verändern könnten…
Umgang mit Launen 1 – launische Menschen
jeder kennt sie in seiner Umgebung, die launischen Menschen: sie sind freundlich, charmant und witzig wenn sie gut drauf sind. Wenn nicht, sind sie abweisend, Ihr Verhalten wirkt manchmal sogar abwertend Anderen gegenüber. Oft beziehen wir diese Situationen direkt auf uns und fragen uns, was wir falsch gemacht haben.
Eine launische Person agiert unbewusst und zeigt lediglich, dass sie sich selbst unwohl fühlt.
Kennen Sie eine launische Person, die sich so ähnlich verhält ? Haben Sie auch noch den Eindruck, dass die Launen an Anderen „ausgelassen“ werden ? Dann können Sie davon ausgehen, dass die Person völlig unbewusst in ihrer eigenen Laune gefangen ist und diese nach aussen auslebt. Im Büro ist halt der Kollege heute blöd, im Freundeskreis oder innerhalb der Familie wird man die Tage nur ausgenutzt und in der Partnerschaft ist man mal wieder das Opfer. Bei guter Laune ist alles in Butter. Beziehen Sie also dieses Verhalten nicht auf sich und bleiben Sie gut abgegrenzt. Das geht zB mit einer freundlichen aber klaren Ansage: „ich sehe, dass Du Dich gerade ärgerst aber Du darfst trotzdem freundlich zu mir bleiben“.
Liebe Leser, kennen Sie einen launischen Mitmenschen ? Nehmen Sie es ihm nicht übel und grenzen Sie sich einfach gut gelaunt und bestimmt ab!…