Mut & Muße – für Ihre neue Woche

auch Sie kennen bestimmt diese Aussage – entweder von sich persönlich oder aus Ihrem Umfeld und meistens wird sie noch mehr oder weniger bewusst begleitet von dem Zusatz „und ich bekomme wenig zurück“ …

In Beziehungen jeglicher Art herrscht immer das 100 %-Prinzip.
Ausgewogen ist das Verhältnis bei 50:50.

Vielleicht kommt Ihnen dieses Verhältnis bekannt vor, nämlich wenn Sie zB 80 geben. Dann erhalten Sie meistens 20 – warum ? Weil nicht mehr drin ist. Der Andere kann gar nicht mehr geben weil Sie das Reservoir mit Ihren 80 % sozusagen schon ausgeschöpft haben.
Wenn Sie also beobachten wollen, wie sich dieses Verhältnis quasi von alleine justiert, dann machen Sie einfach den Versuch, 20 zu geben uns sehen Sie, was dann passiert. Es ist eine sehr gute Methode, um auf einfache Weise zu erkennen wie stark oder schwach ein mitmenschliches Engagement ist. Ihr Vorteil: dabei lernen Sie sich entspannt zurück zu lehnen, denn es ist nicht Ihre Aufgabe immer zu geben um für gute Stimmung und Bereitschaft zu sorgen. Diese darf auch woanders ohne Ihr Zutun entstehen. Andere können es auch ! Erleben Sie den automatischen Ausgleich und sehen Sie sich nicht mehr im Nachteil.

Liebe Leser, ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Sonntag und die befreiende Wirkung dieser Erkenntnis !

in regelmäßigen Abständen widme ich meinen Newsletter dem Zusammenhang zwischen Denken und Fühlen. Aus einem einfachen Grund: unser Denken bestimmt unser Gefühl, das ist Stand der Wissenschaft. Im praktischen Alltag wird mir immer wieder die Frage gestellt „wie kann ich mir denn einfach alles schön denken, Probleme gibt es doch nun mal und diese beschäftigen mich“.

Negative Dinge existieren.
Genauso das Positive.
Es bringt nichts unter dem zu leiden, was wir nicht ändern können und sich dauernd damit zu beschäftigen.

Deshalb ist es empfehlenswert, sein Denken bewusst auf positive Themen zu richten. So oft es geht. Denn diese sind genauso wahr und existent in Ihrem Leben. Manche Menschen berichten, es sei zunächst anstrengend, bewusst an dieser Fokusumlenkung zu arbeiten. Das stimmt, denn der negative Automatismus ist aus Gewohnheit oftmals stärker, Ihr Gehirn hat letztlich durch tausende von Wiederholungen gelernt, sich auf negative Gedankeninhalte zu konzentrieren. Durch ein positiv ausgerichtetes Training lernt es jedoch, sich mehr mit angenehmen Gedanken zu beschäftigen, was Ihnen immer öfter angenehme Gefühle beschert. Sie können also nicht nur nichts falsch machen sondern sind zum Erfolg verdammt, wenn Sie dieses Prinzip konsequent beherzigen.
Zehnmal täglich sehen oder lesen wir in irgendeiner Form zB Nachrichten (überwiegend negativ geprägt), warum sollten wir nicht zehnmal Positives zulassen können ? Versuchen Sie es, indem Sie festhalten, was genau Sie denken wollen und es ganz klar 10 Mal bewusst jeden Tag in Ihren Gedanken und Ihrem Gefühl Revue passieren lassen.

Liebe Leser, ich wünsche Ihnen in diesem Sinne einen wunderbaren Frühlingsbeginn !

vielleicht hören, sagen oder denken auch Sie in letzter Zeit öfter den Satz „hoffen wir auf bessere Zeiten“, „schlimmer geht es ja nicht“, „hoffen wir das Beste etc“. Dies bezieht sich aktuell auf  Gesundheitsfragen, wirtschaftliche Belange, persönliche Belastungen und allgemeine Zukunftsperspektiven, die die Menschen derzeit beschäftigen.

Hoffnung ist gut.
Zuversicht ist besser.
Eine proaktive Haltung ist noch besser.

Frustrationen stehen jedem grundsätzlich zu und man sollte sich diese auch im konkreten Fall immer klarmachen. Dann gibt es 2 Möglichkeiten: 1. HOFFEN als passives Verhalten: Sie machen alles von Anderen abhängig und fügen sich-natürlich gibt es viele äussere Faktoren, auf die Sie keinen Einfluss haben (auf andere aber schon).
Oder 2. HANDELN als proaktive Haltung. Denn es gibt immer Möglichkeiten, die eigene Situation zu verbessern, selbst in kleinen Schritten aber dafür mit großer Wirkung. Denken Sie an alle Dinge, die möglich sind (Natur, Bewegung, Lesen, Kochen, sich unterhalten, sich weiterbilden, kreative Hobbies etc.) oder die Sie vielleicht auch in normalen Zeiten schon immer mal erledigen wollten (Aufräumen, Abnehmen, sich um die eigene Gesundheit kümmern, etwas umgestalten, besser kommunizieren, Entrümpeln etc.). Nutzen Sie die Zeit, die Sie JETZT haben, es kommen auch wieder andere Zeiten und genau diese gestalten Sie mit, von dem Moment an, wo Sie Ihre Einflussmöglichkeiten nutzen um etwas positiv zu verändern. Statt hoffnungsvoll-abwartend sind Sie mit einer proaktiven Haltung ganz automatisch zuversichtlich.

Liebe Leser, ich wünsche Ihnen einen entspannten Sonntag und viel Tatendrang !