gelegentlich zeigt sich – trotz aller Bemühungen und Kommunikation in die richtige Richtung – keine Besserung im Miteinander. Einer der beiden Partner versteht nicht, was gemeint ist oder hat nicht die Absicht sich besser auf den Anderen einzustellen.

Nicht jeder Versuch ist automatisch von Erfolg gekrönt. Manchmal sind die Menschen zu unterschiedlich und wollen sich nicht verändern.

Es ist manchmal zu konstatieren, dass es einfach nicht klappt.

Die andere Person ist ein freier Mensch – wenn er/sie sich nicht ändern will oder kann, darf sie das.
Und umgekehrt: wenn Sie in manchen Bereichen der Partnerschaft keine Abstriche machen wollen, dürfen Sie das. Wenn Ihre Bedürfnisse oder Vorstellungen sich verändern, ist das Ihr gutes Recht.

Wenn beidseitige Versuche etwas zu verbessern scheitern, ist das auch zu akzeptieren.

Wenn allerdings ein Partner stur seine Schiene weiter fährt und signalisiert, dass er/sie nicht verändern wird, die Partnerschaft aber fortsetzen möchte, dann ist eine Grenze zu setzen.
Dann ist es hier an der Zeit für den Anderen, sein eigenes Verhalten grundlegend zu ändern, Partnerschaftliches zurück zu fahren und an sich selbst zu arbeiten.
Die eigene Energie zu sich zurück zu nehmen und sie nicht mehr für den Anderen zu investieren – denn warum sollte dieser sich besser einbringen wenn Sie sich nach wie vor gleich engagieren ?

Dann erst besteht die Chance, dass der „sture“ Part die veränderten Energieverhältnisse zur Kenntnis nimmt und sich und seine Einstellung vielleicht doch noch upgradet.

In diesem Sinne, einen gemütlichen und harmonischen Sonntag an alle meine Leser !

solange die Kommunikation in einer Beziehung entspannt ist, verstehen die meisten Partner, dass jeder ein Mindestmaß für sich selbst sorgen sollte, was positive Gefühle angeht.

Sobald Stress entsteht, sollte man sofort sagen, wie es einem geht und was man braucht (nicht was der Andere falsch gemacht hat).

Keine DU-Botschaften sondern klare Kommunikation in der ICH-Form.
Auch wenn es gerade sehr unangenehm ist.

Dies bedeutet natürlich, dass man sich selbst zuerst sortiert und dann spricht.

Sonst sind wir auschliesslich in der Kritik von Verhalten und nicht in der empathischen Äusserung einer Kritik, die dann auch verstanden werden kann.

Ja, Sie haben richtig verstanden: auch derjenige, dessen Verhalten gerade nicht passte, hat auch ein Anrecht auf Empathie – wie soll er sonst wissen, was durch seine Handlung/Äusserung entstanden ist und was dem Anderen stattdessen lieber wäre ? Das geht nur, wenn es nachvollziehbar, klar und ruhig zugeht.

Wenn das nicht auf Anhieb gelingt, hilft auch meistens der Hinweis: „versetze Dich bitte an meine Stelle“.
„Mir geht es damit so und so“.
„Das brauche ich: X, Y, Z. (Ruhe, Verlässlichkeit, Unterstützung, Entlastung, Mitarbeit, Zusammenhalt etc…).

Wenn Sie diese einfache Vorgehensweise umsetzen, wird es deutlich besser.

Allen meinen Lesern, wie immer ein fröhliches Ausprobieren an diesem winterlichen Sonntag  !

regelmäßige Klagen in einer Beziehung erfordern zunächst einmal eine Klarstellung, auf welcher Grundlage eine Partnerschaft idealerweise funktioniert. Sie muss in erster Linie ausgewogen sein.
Oft haben diejenigen, die klagen, meist höhere Erwartungen – berechtigt oder unberechtigt – als diejenigen, die es weniger tun.

Es geht um eine gute Balance zwischen Eigenverantwortung und gegenseitige Ergänzung.

Viele Menschen sind sich innerhalb ihrer Partnerschaft nicht bewusst über ihre eigenen Bedürfnisse – dieser vielgenutzte vage Begriff, den jeder sehr abstrakt nutzt. Das heisst konkret, die Betroffenen wissen gar nicht, was sie brauchen.

Dies hat zur Folge, dass unerfüllte Bedürfnisse auf den Partner projiziert werden und diese(r) die Verantwortung bekommt, sie zu erfüllen. Tut er/sie  es nicht, hat er/sie schlechte Karten weil die Erfüllung von Bedürfnissen auch nicht offen ausgedrückt wird. Dadurch kommt es zu Kritik, die man nicht zuordnen kann, zu Nörgeleien, Sprachlosigkeit und Missverständnissen etc.

Nun zur Klarstellung: der Partner ist nicht dazu da, dem Anderen alles recht zu machen und für persönliches Glück zu sorgen. Die Eigenverantwortung für die Erfüllung seiner Bedürfnisse liegt – soweit möglich – bei jedem Einzelnen. Daraus ergibt sich, dass Wünsche nicht aus einem Anspruchsdenken heraus gefordert werden können sondern aus der Freude der Ergänzung von zwei Partnern heraus.

Dann macht eine ausgewogene Partnerschaft Freude und Sinn.

Allen meinen Lesern einen gemütlichen winterlichen Sonntag  !

so oft haben wir gehört, wie wichtig es ist Altes im Leben loszulassen.
Zu erkennen, wenn uns bestehende Dinge keine Freude mehr bereiten und letztlich aufzuhören, sie zu pflegen aus reiner Gewohnheit.

Altes loslassen schafft Raum für Neues und Energie für Dinge, die in der Zukunft liegen und uns inspirieren.

Ob Aktivitäten, die man jahrelang ausgeübt hat, Themen, die einen schon lange beschäftigen ohne je eine Lösung gefunden zu haben, Bekanntschaften, die man pflegt ohne wirklich zu wissen warum oder gar Freundschaften, von denen man sich irgendwie entfernt hat, ein Beruf, den man nicht mehr gerne ausübt – alle diese Dinge und Menschen sind nicht verkehrt an sich, es passt einfach manchmal nicht mehr.

Tatsächlich ist hier Loslassen der erste Schritt – manche Dinge sind so offensichtlich nicht mehr dienlich und nützlich, angenehm oder aufbauend.

Ich ermutige Sie, hiervon eine kleine Liste zu erstellen – um für sich selbst Klarheit zu schaffen mit einer Hand auf dem Herzen.

Ihnen Allen einen frostig – sonnigen Sonntag !

nach einer Therapie fühlt man sich erleichtert und kennt sich selbst besser. Man hat gelernt Unangenehmes aus der Vergangenheit zu verarbeiten und kommt besser zurecht in der Gegenwart.

Mit personalisiertem Coaching im Anschluss kann es nun zielgerichtet und entspannt nach vorne gehen mit einem offenen Fenster in die Zukunft und klarer Vision.

Eine durchgängige Therapie bringt klarere Gedanken, emotionale Entlastung und Entspannung.

Dieser Zustand ist ideal für eine Stabilisierung des Erreichten und eignet sich als optimaler Ausgangpunkt für Pläne, Ziele und Persönlichkeitsentwicklung.

Wachstum geschieht nicht auf der Couch. Weder in einer Therapie noch in einem Coaching.

Aber: es macht Spaß sich maximal aufzurichten.
Es macht Spaß sein Leben zu geniessen.
Es macht Spaß Kontrolle über sich selbst zu haben und auch sie abzugeben wann man es selber will.
Es macht Spaß wichtige Dinge zu erreichen.
Es macht Spaß sich seelisch gesund und resilient zu fühlen UND zu sehen wie der Körper mitgeht für eine kraftvollere, stärkere Präsenz auf diesem Planeten.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen inspirierten Sonntag !

nach einer Therapie fühlt man sich erleichtert und kennt sich selbst besser. Man hat gelernt Unangenehmes aus der Vergangenheit zu verarbeiten und kommt besser zurecht in der Gegenwart.

Mit personalisiertem Coaching im Anschluss kann es nun zielgerichtet und entspannt nach vorne gehen mit einem offenen Fenster in die Zukunft und klarer Vision.

Eine durchgängige Therapie bringt klarere Gedanken, emotionale Entlastung und Entspannung.

Dieser Zustand ist ideal für eine Stabilisierung des Erreichten und eignet sich als optimaler Ausgangpunkt für Pläne, Ziele und Persönlichkeitsentwicklung.

Wachstum geschieht nicht auf der Couch. Weder in einer Therapie noch in einem Coaching.

Aber: es macht Spaß sich maximal aufzurichten.
Es macht Spaß sein Leben zu geniessen.
Es macht Spaß Kontrolle über sich selbst zu haben und auch sie abzugeben wann man es selber will.
Es macht Spaß wichtige Dinge zu erreichen.
Es macht Spaß sich seelisch gesund und resilient zu fühlen UND zu sehen wie der Körper mitgeht für eine kraftvollere, stärkere Präsenz auf diesem Planeten.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen inspirierten Sonntag !

in schwierigen Phasen, unüberschaubaren Situationen, stressbeladenen Momenten und unter unangenehmen Umständen scheint es manchmal so als sei nichts mehr unter unserer Kontrolle.
Die äussere Realität bestimmt über Sie. Was tun ?

Wenn Sie das Aussen nicht kontrollieren können, können Sie sich dennoch Selbstkontrolle zurückgewinnen.

Die meisten Betroffenen empfinden in bestimmten Situationen zu Recht Ihren Handlungsspielraum als äusserst eingeschränkt.

Es geht jedoch nicht um Handlungen allein sondern die innere Haltung, den Zustand.
Um Kontrolle zurück zu gewinnen, müssen wir dort ansetzen und unseren Zustand erst analysieren.

– Bin ich in der Opferrolle oder der Schöpferrolle ?
– Will ich in dieser Rolle sein ? Wenn nein: wo genau habe ich noch Kontrolle ? Wie will ich diese oder jene Situation sehen, wie soll es mir gehen damit ? Wo habe ich doch Einflussmöglichkeiten – auf mich selbst und die eine oder andere Tatsache/Begebenheit ?
– Wenn ich eine Lösung hätte, wie würde ich mich dann fühlen ?

… und so aktivieren Sie den Funken Kontrolle, den Sie noch über sich selbst und Ihre Verhältnisse haben und bauen damit Ihre Kontrolle wieder aus. Sie werden wieder zum Schöpfer.
Achten Sie bitte in diesem Zusammenhang darauf, den „Ich muss-Dialog“ zu erkennen und zu hinterfragen.

Sie werden sehen, dass Ihre Macht über Ihre Verhältnisse wachsen wird in dem Mass wie Sie sich wieder mächtiger fühlen..

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen wunderbaren Sonntag !

in den festgefahrensten Partnerschaftskonflikten sehen wir üblicherweise zweierlei „Verhärtungen“, die sogar eine einigermaßen neutrale Kommunikation fast unmöglich machen:

Die aktive Bekämpfung und das aktive Ignorieren der Ansichten des Partners.

in den festgefahrensten Partnerschaftskonflikten sehen wir üblicherweise zweierlei „Verhärtungen“, die sogar eine einigermaßen neutrale Kommunikation fast unmöglich machen:

Die aktive Bekämpfung und das aktive Ignorieren der Ansichten des Partners.In diesen extremen Fällen ist es selten möglich ohne externe Hilfe die Positionen zu harmonisieren, da jeder Modus zu dieser extremen Gegenreaktion führt – es sei denn, es besteht beidseitiges Interesse daran in eine völlig neue Bewusstheit zu kommen, hier die Re-Set-Taste zu drücken.

Sich damit anzufreunden, dass keiner von beiden alles richtig oder alles falsch macht.

Dass es immer eine 50-50-Kooperation ist, in der jeder 100 % Verantwortung seines Anteils am Ganzen hat.
Dass man entsprechend auch anders reagieren kann.
Dass man nicht recht hat, nur weil man sich aufregt oder gerade seine Ruhe haben möchte.

Diese Bewusstheit als Grundlage ist für alle Themen in der Partnerschaft wichtig.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen harmonischen Sonntag !

bei Konflikten rund um das Thema „mehr reden“ in der Partnerschaft, wünscht sich meistens einer der beiden Partner, dass mehr gesprochen wird – was nicht immer auf Resonanz stösst und schon gar nicht zu einer Zunahme der Qualität in der Kommunikation führt.

Männer und Frauen kommunizieren anders weil sie unterschiedliche Ziele dabei verfolgen – was Ihnen gar nicht so bewusst ist.

Natürlich gibt es bei einem Paar auch Unterschiede in der Persönlichkeit. Dies kann die Kommunikation zusätzlich erschweren. Hier ein kleines Beispiel, das die unterschiedlichen Schwerpunkte beleuchtet:

Männer sprechen oft das Nötigste. Sie benötigen einen Anlass oder wollen ein konkretes Problem lösen.
Wenn sie nicht sprechen, heisst das nicht automatisch, dass es ihnen schlecht geht oder sie generell gar kein Interesse am Anderen haben. Sie sprechen gerade nicht weil sie keinen Anlass dazu haben oder sogar auch mal froh sind, wenn sie privat nichts sagen müssen.

Frauen hingegen sind in Stimmung zu reden wenn es Ihnen gut geht und verbreiten diese gute Laune gern in ihrem Umfeld. Alternativ tauschen sie sich gerne aus wenn es Ihnen nicht gut geht und wollen, dass man Ihnen zuhört.
Auch reicht es Ihnen oft, wenn der Partner ihnen zuhört auch wenn das Problem nicht gelöst wird. Dann fühlen sie sich gut aufgehoben. Wenn nicht:

Er will das Problem schnell lösen möglichst ohne viel zu sprechen.
Sie will es genau besprechen und beleuchten – und muss es gar nicht sofort lösen. Sie will sich eher verstanden fühlen.
Er hat es verstanden ohne es ihr zu sagen und will es lösen.
Da er nicht so viel sagt, denkt sie, er hat sie nicht verstanden – und kann das Problem deshalb nicht lösen. Er versteht nicht warum es jetzt noch weiter besprochen werden muss, da er es ja verstanden hat… dann sagt sie, er hört nicht zu und hat kein Interesse – an ihr oder am Problem.
Er will – etwas lauter – beweisen, dass er es verstanden hat, was den Eindruck verstärkt, dass er keine Lust hat zu reden…

Vielleicht mussten Sie etwas schmunzeln – die Dynamik der Missverständnisse ist klar. Nächste Woche sehen wir, wie diese beiden optimal sprechen könnten.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen gemütlichen herbstlichen Sonntag !

die Qualität der partnerschaftlichen Kommunikation ist in den meisten Beziehungen recht mangelhaft, das haben wir im letzten Newsletter bereits festgestellt.

Heute aber wollen wir beleuchten warum die Auswirkungen unter diesen Bedingungen schleichend sein können.

Dauerhafter Dissens an der Oberfläche schadet der Klarheit und der Tiefe einer Beziehung.

Dies bedeutet, dass unter der oberflächlichen Stress-Kommunikation, das Wesentliche komplett verdeckt bleibt.

Die Menschen wissen gar nicht, worum es Ihnen eigentlich wirklich geht.
Daher sehen sie gemeinsame Schnittmengen gar nicht.
Sie wissen überhaupt nicht wo Sie gut zusammen passen und wo nicht.

Sie sehen nicht wo es passt oder wie man etwas optimieren könnte.
Viele gehen auseinander ohne es jemals für sich und untereinander geklärt zu haben.

Andere erkennen nicht, wo sie total inkompatibel sind.
Und bleiben Ihr ganzes Leben lang zusammen. Ohne es wirklich zu wollen.

Eine Arbeit an sich selbst und miteinander lohnt sich schon allein für eine gute Kommunikation. Es bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag miteinander reden muss.
Aber jeder sollte wissen, was er will und worum es ihm geht.
Und jeder sollte wissen, was der Andere will und worum es ihm geht.

Mit dieser Klarheit lässt es sich ganz anders miteinander in einen Dialog treten.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen reflektierten herbstlichen Sonntag !