ein wiederkehrendes Thema für viele Menschen ist eine gewisse Angst, wenn die Tage wieder kürzer und dunkler werden. Die Stunden unter freiem Himmel reduzieren sich und damit für Viele auch die gute Stimmung, die sie mit Licht, Wärme und Bewegungsfreiheit in Verbindung bringen.

Die Gesetze der Natur existieren.  Wenn uns innerlich steuern, können wir uns äusserlich besser anpassen.

Mit der internen Steuerung können wir auch Vorteile erkennen, die uns eine neue – im ersten Moment weniger ansprechendere – Jahreszeit bringt.

Zunächst – wie wäre es, wenn das ganze Jahr über nur Sommer wäre ?

Es wäre langweilig.
Es wäre dauerhaft zu trocken.
Die Nächte wären auf Dauer zu warm und wir schlafen dadurch nicht so tief und gut.
Die Natur wäre trocken und braun etc…
Aus diesen wenigen Nachteilen ergeben sich von sich aus die entsprechenden Vorteile weil wir die Gesamtsituation anders bewerten.

Eine Neubewertung kann ausserdem ergeben, dass man sich mehr auf seinen Innenraum freut, auf das Lesen, das gemütliche Zuhause-Sein, kleine Reparaturen für die man endlich Zeit findet, Dinge ausrangieren oder Altes neu ordnen damit es im Herbst und Winter ordentlich und übersichtlich ist und man sich selbst in Einklang bringt auch mit den Vorzügen des Wechsels in eine kühlere Jahreszeit.
Sich mehr um sich und sein Wohlbefinden kümmern, länger schlafen, mehr Warmes kochen, all das tun, was in Harmonie mit unserem Bio-Rythmus ist – das ist ein schöner, abwechslungsreicher Weg.

Sich auf das einlassen, was die Natur an Obst und Gemüse bietet, an Aktivitäten wie Pilzesammeln, Basteln, Herbstspaziergänge, Kino, Theatersaison etc.

Und – so lange es möglich ist, jede Sonnenstunde geniessen, die uns noch Wärme bringt.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen erholsamen Sonntag und eine kleine Ideensammlung für den anstehenden Herbst !

ein wiederkehrendes Thema für viele Menschen ist eine gewisse Angst, wenn die Tage wieder kürzer und dunkler werden. Die Stunden unter freiem Himmel reduzieren sich und damit für Viele auch die gute Stimmung, die sie mit Licht, Wärme und Bewegungsfreiheit in Verbindung bringen.

Die Gesetze der Natur existieren.  Wenn uns innerlich steuern, können wir uns äusserlich besser anpassen.

Mit der internen Steuerung können wir auch Vorteile erkennen, die uns eine neue – im ersten Moment weniger ansprechendere – Jahreszeit bringt.

Zunächst – wie wäre es, wenn das ganze Jahr über nur Sommer wäre ?

Es wäre langweilig.
Es wäre dauerhaft zu trocken.
Die Nächte wären auf Dauer zu warm und wir schlafen dadurch nicht so tief und gut.
Die Natur wäre trocken und braun etc…
Aus diesen wenigen Nachteilen ergeben sich von sich aus die entsprechenden Vorteile weil wir die Gesamtsituation anders bewerten.

Eine Neubewertung kann ausserdem ergeben, dass man sich mehr auf seinen Innenraum freut, auf das Lesen, das gemütliche Zuhause-Sein, kleine Reparaturen für die man endlich Zeit findet, Dinge ausrangieren oder Altes neu ordnen damit es im Herbst und Winter ordentlich und übersichtlich ist und man sich selbst in Einklang bringt auch mit den Vorzügen des Wechsels in eine kühlere Jahreszeit.
Sich mehr um sich und sein Wohlbefinden kümmern, länger schlafen, mehr Warmes kochen, all das tun, was in Harmonie mit unserem Bio-Rythmus ist – das ist ein schöner, abwechslungsreicher Weg.

Sich auf das einlassen, was die Natur an Obst und Gemüse bietet, an Aktivitäten wie Pilzesammeln, Basteln, Herbstspaziergänge, Kino, Theatersaison etc.

Und – so lange es möglich ist, jede Sonnenstunde geniessen, die uns noch Wärme bringt.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen erholsamen Sonntag und eine kleine Ideensammlung für den anstehenden Herbst !

viele Menschen berichten in unterschiedlichsten Lebensbereichen von Erfahrungen mit unwilligen Mitmenschen. Für Betroffene, die darunter leiden, ist Objektivität schwer zu wahren weil sie glauben, auf diese Mitmenschen angewiesen zu sein oder ihnen helfen zu müssen. So versuchen sie, diese weiter zu motivieren…

Wenn jemand nicht will, lassen Sie ihn.
Ich garantiere Ihnen: Sie brauchen ihn nicht.

Warum sage ich das in aller Deutlichkeit gerade denjenigen, die ihr Bestes versuchen um ihre Mitmenschen zu mehr Kooperation, Kommunikation, Mitdenken, Dankbarkeit etc. zu motivieren oder die vielleicht sogar auf eine konkrete Entscheidung warten?

Weil es tatsächlich so ist.

Ein Schüler, der nicht will, muss seine eigenen Erfahrungen machen.
Ein Kollege, der seine Arbeit nicht vollständig erledigt oder schlecht kommuniziert, muss selber auf die Nase fallen und sich woanders rechtfertigen.
Ein Freund, der nicht kommuniziert und sich nicht einbringt, braucht vielleicht die Erfahrung ersetzbar zu sein.
Ein Partner, der woanders etwas Besseres sucht, braucht die Erfahrung, wie es ohne den Anderen ist.
Ein Geschäftspartner, der seine Kunden nicht wertschätzt, muss eventuell den einen oder anderen Verlust hinnehmen.
Wer Andere im Regen stehen lässt, braucht sich nicht wundern, wenn diese sich selbst zu helfen wissen.
Eine Entscheidung, die ein Unwilliger nicht trifft, darf von dem Anderen getroffen werden.

Revidieren Sie bei dieser Gelegenheit die Annahme, Sie bräuchten das kooperative Verhalten der jeweils anderen Person. Diese will oder kann entweder nicht oder interessiert sich nicht für dieselben Dinge wie Sie. Lassen Sie also los.

Behalten Sie Ihre eigene Energie bei sich und agieren Sie aus dieser Position heraus –  mehr in Ihrem eigenen Sinn als in Erwartung einer Reaktion des Anderen. Befreien Sie sich an diesem Punkt.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen entspannten Sonntag !

bei Angstthemen ist die Beschreibung des Verlaufs meistens so, dass die Betroffenen nicht mitbekommen, wann sie mit ihrer Angst „falsch abbiegen“ und ängstlich werden weil sie gar nicht wissen, dass sie trainieren können es überhaupt mit zu bekommen.

Die goldene Regel lautet: ich nehme es wahr und benenne es.
Ich evaluiere das Risiko.
Ist es real und wenn ja, zu welchem Prozentsatz ?
Dann entscheide ich, was ich neu denke und was ich neu tue.

Wichtig ist im Moment der Wahrnehmung: ich beobachte welche Gedanken, Gefühle und Körpersymptome/Verhalten ich habe. Das ist die Bestandsaufnahme.
Dann evaluiere ich das (Angst-) Risiko: wie hoch ist es tatsächlich – geht es um 10, 20 oder 40 Prozent ? Oder 90 % ?
Anschliessend treffe ich eine Bewertung: bleibt meine gedankliche Bewertung so bestehen ?
Oder darf ich mich neu entscheiden ? Dies ist meistens der Fall …
Was entscheide ich, was soll ab sofort gelten ?
Wie will ich mich fühlen mit der neuen Entscheidung ?
Welche praktischen Schritte gehe ich ?
Wie übe ich am besten mich daran zu erinnern und den „Angstmoment“ zu sehen, in dem Moment wo die negativen Gedanken und Gefühle kommen ?

Ich versinke nicht in der Angst sondern ich beobachte sie und erinnere mich, sie ist nur eine Folge meiner negativen Bewertungen.
An dieser Stelle bewerte ich neu.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen entspannten Sonntag !

wenn wir online etwas zum Kaufen suchen, etwas über ein Thema recherchieren oder einfach nur herumsurfen von einem interessanten Begriff zum nächsten, verlieren wir manchmal sowohl unser Zeitgefühl wie auch unseren kritischen Abstand.

Der Weg zum richtigen Inhalt gleicht einer Schnitzeljagd an Verlockungen, ganz nebenbei über Dramen, sinnlose Käufe und gefühlsmäßiges Auf und Ab aufgrund der Informationsdichte.

Im Internet zu surfen, die passenden seriösen Contents zu finden, diese kritisch zu beurteilen und dann die Informationen zu filtern, die auch hilfreich sind, ist eine Herausforderung – die man als solche nur erkennt, wenn man sich kritisch auseinandersetzt.

All zu oft verzetteln wir uns und sind am Ende unserer Internet-Recherche erschöpft und „leer“ weil unser Gehirn so viele Reize gar nicht mehr richtig verarbeiten kann. Vermeintlich einfacher Zugang zu „Information“ endet oft in einer Zerstreuung von Energie statt einer angedachten Bündelung.

Bleiben Sie daher wachsam und klicken Sie auf Ihrem Weg nicht dauernd wild hin und her.
Pausieren Sie ganz bewusst.

Absolut wichtig ist es, sein Ziel vor Augen zu behalten, so vermeiden Sie Ablenkungen, Fehlkäufe und das Gefühl von „unfinished business“ sowie unangebrachte Gutgläubigkeit und den Eindruck nun „Expertenwissen“ zu besitzen nur weil Sie einen Inhalt online gelesen haben.

Auch hier gilt wie immer: kritische Hinterfragung und auch mal eine alternative Quelle wie Fachbuch, Vortrag, ausländische Zeitungsausgabe und eigene Meinung.

Und Pausen, Pausen, Pausen.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen wunderbaren Sonntag !

Liebe Leser,

im Anschluss an den Newsletter der letzten Woche ist auch hier das Thema die freie Meinung und wie wichtig es ist, diese frei und innerlich sortiert zu äussern.

Denn die freie Meinung ist gleichzeitig immer die freie Meinung des Anderen insbesondere des andersdenkenden Anderen.

Genau aus diesem Grund dürfen und müssen zwei Meinungen nebeneinander existieren können und auch im Streit- und Akutfall frei ausgesprochen werden können.
Denn sie sind genau so viel wert aufgrund ihrer freiheitlichen Grundlage.

Gleichzeitig zieht eine freie Meinung Ihren Wert und ihre Besonderheit aus der Authentizität der Person, die sie äussert. Nebeneinander zwei Meinungen gelten zu lassen ist auch ein Akt des gegenseitigen Respektes.

Resümiert betrachtet bedeutet „freie Meinung“ gleichzeitig individueller Ausdruck und Respekt desselben in jegliche Richtung.
Untrennbar ist diese von den Begriffen „Authentizität und Freiheit“ – diese sollten wir uns nicht nur bewahren sondern auch geniessen und zwar in allen Lebensbereichen.

Für alle meine Leser viel Sonnenschein an diesem sommerlichen Sonntag !

Liebe Leser,

aktuell taucht im Rahmen einer allgemeinen gesellschaftlichen Verunsicherung die Frage der freien Meinungsäusserung öfter mal auf. „Darf ich meine Meinung überhaupt noch sagen ?“ oder „Mann kann seine Meinung nicht mehr äussern“ sind die gängigen Aussagen in diesem Zusammenhang.

Wir können und dürfen unsere Meinung natürlich sagen.
Mit Bedacht und Bewusstheit vorzugehen ist immer von Vorteil.

Es geht ja nicht darum, nur unüberlegt herum zu wettern (auch wenn Sie das ebenfalls dürfen) sondern eigene eigene differenzierte Meinung erst einmal zu entwickeln: was denke ich wirklich über ein Thema oder was ist mir wichtig ? Dies sind essenzielle Grundlagen für eine fundierte Sicht der Dinge.

Sie vermeiden sich unüberlegt den „Gewohnheitsmeinungen“ anzuschliessen nur weil diese gängig und akzeptiert sind.

Sie vermeiden sich unüberlegt Empörungen, Verallgemeinerungen, gesellschaftlichem Einheitsbrei und medialer Einseitigkeit auszuliefern.

Sie entwickeln Ihr eigenes Profil und erlauben es sich, authentisch zu sein und selber das Positive wie das Negative für sich festzustellen und mitzuteilen – in jedem einzelnen Lebensbereich.

Das schenkt Ihnen viel persönliche Freiheit und Unabhängigkeit.

Ich wünsche allen meinen Lesern einen erholsamen Sonntag !

Angst sofort unterbrechen

Liebe Leser,

nicht immer existiert ein leicht identifizierbarer Trigger, den man bei Angst oder Ärger in Gedanken gut und schnell hinterfragen kann. So haben ängstliche Menschen auch sehr intensive Angstmomente, die sich entsprechend überwältigend anfühlen weil der Auslöser nicht greifbar ist.

Hier hilft die Atemtechnik 4 – 2 – 6.
4 Takte einatmen, 2 Takte halten und 6 Takte ausatmen.

Der Körper bekommt zunächst wieder ausreichend Sauerstoff, da wir die Lungenkapazität mit dieser Atemtechnik fordern.

Dann beruhigen wir uns und verhindern den Übergang zum Hirnstamm.
Mit der Fragestellung „nun sehen wir mal, ob hier irgendetwas Gefährliches für mich stattfindet“, aktivieren wir den präfrontalen Kortex und zwingen ihn, auf der Ebene des Denkens wieder eingreifen zu können mit einer halbwegs objektiven Antwort. „nein, gerade keine Gefahr in Sicht“ oder „ich sehe, was mir gerade nicht gefällt und ändere es“.

In Kombination mit dieser Fragestellung geraten wir wieder in angstfreie Fahrwasser und fühlen uns handlungsfähig weil wir mit dem Atem die Angstdynamik unterbrochen haben. .

Nun gilt es noch, sich ein paar beruhigende Affirmationen zu wiederholen:
„ich bin sicher“
„alles ist in Ordnung“
„ich kann dies oder das so und so verändern“
„ich bin entspannt“ oder was auch immer eine beruhigende Wirkung auf Sie hat.
Auf diese Art wird es relativ zügig angstfrei in Ihrem System.

Ich wünsche allen meinen Lesern einen erholsamen sonnigen Sonntagnachmittag !

Zuversicht halten

Liebe Leser,

wenn wir daran arbeiten, schnell in einen angstfreien und entspannten Zustand zurück zu kehren, kommen dennoch immer mal wieder unangenehme Gedanken und Erfahrungen.
Auch hier gilt es dies anzunehmen ohne jedoch den Zustand des Wohlbefindens aufzugeben.

Der Satz: „Auch und gerade wenn unangenehme Dinge passieren, führen sie mich zu meinem Ziel“.

Dieser Gedanke – oder Affirmation – ist unglaublich entlastend weil er uns in einer positiven Haltung hält auch wenn nicht alles optimal läuft.

Denn gerade in einer Phase von zielgerichteter positiver Arbeit, ist selbst bei erfolgreichem Vorgehen auch der eine oder andere „alte“ negative Gedanke plötzlich wieder da und, natürlich bleibt unser „altes“ Umfeld. Druck kann entstehen, wenn wir den Anspruch haben, dass es uns von nun an nur noch gut gehen darf. Das ist unrealistisch denn Trigger und kleine „Rückfälle“ sind unvermeidlich – aber eben nicht schlimm.

Dank dieses einen Satzes, bleiben sowohl die gute Energie wie auch die Zuversicht, dass alles zu unserem Besten ist und bleibt.

Ihnen Allen einen erholsamen sommerlichen Sonntag !

Faden folgen von Aufregung zu Ruhe

Liebe Leser,

in jedem Lebensbereich liegen Stress und Ruhe nah beieinander – oft nur einen Trigger entfernt.
In Familie, Beruf oder bei gesellschaftlichen Themen wühlen uns Menschen und Themen schnell auf.
Manchmal weil uns etwas sehr am Herzen liegt, manchmal weil es einfach störend ist.

Dann ist die Zündschnur kurz und die Rückkehr zur inneren Ruhe sehr mühsam.

Um ein stundenlanges Schmoren in negativer Energie zu vermeiden, ist es wichtig negative Emotionen intern wahrzunehmen und ggfs. auch angemessen auszudrücken. Wohlgemerkt angemessen: also nicht allein als unüberlegte Projektion auf Personen oder Situationen.
Das ist entlastend, da die gegenwärtige Situation nun mal so ist wie sie ist – es hilft, die Faktenlage anzunehmen.

Dann ist es allerdings erforderlich, zur inneren Tagesordnung über zu gehen und sich auf das zu fokussieren, was Freude macht, was entspannt und in eine gute Zukunft blicken lässt.
Vom nervigen Arbeitskollegen lenken wir die Energie wieder zurück auf ein interessantes Projekt und ein besseres Selbstmanagement.
Von der stressigen Privatsituation gehen wir über zu eigenen persönlichen Visionen, Hobbies und Stärken.
Von eigenen Begrenzungen fokussieren wir uns auf unsere guten Eigenschaften und Achtsamkeit uns selbst gegenüber.
Von Krankheit blicken wir auf alles, was unsere Gesundheit fördert und gut tut.

Und zwar in dem Moment, in dem uns der Trigger bewusst auffällt –
dann nehmen wir wahr und switchen um.
Wir bleiben konzentriert auf das (positive) Neue.

Das verändert sofort unsere eigene Energie, da wir die Fixierung auf Negatives schneller aufgeben und somit rasch selber positiver sind.

Ich wünsche allen meinen Lesern einen erholsamen restlichen Sonntag !