eine hohe Anzahl an Menschen verbringt sehr viel Lebenszeit damit, Dinge zu tun, die sie nicht wollen. Fragt man nach dem Beweggrund, hört man oft „ich habe ein schlechtes Gewissen, dann mache ich es halt oder geben nach“.

Ein schlechtes Gewissen zu haben ist gleichbedeutend mit Schuld und bringt auch den Menschen nichts für die Sie sich verbiegen.

Eine Energie, die nicht authentisch ist und auf Negativität basiert, bringt niemand Freude.

Ob Sie nun Ihren Kindern zu viel Taschengeld geben weil Sie wenig Zeit für sie haben, die Oma ungern besuchen weil es Sie langweilt, mit der Nachbarin sprechen obwohl Sie weder Zeit noch Lust haben und dennoch all diese Dinge tun aus schlechtem Gewissen, unbewusst spüren Ihre Mitmenschen Ihr Schuldgefühl und die fehlende Überzeugung. Schlechtes Gewissen schwingt mit.
Oder Sie laufen Gefahr instrumentalisiert zu werden wenn jemand dieses schlechte Gewissen bei Ihnen triggert.

In beiden Fällen fühlen Sie sich sich damit nicht gut.

Machen Sie also den Test – fragen Sie sich selbst „warum mache ich es – aus schlechtem Gewissen oder aus dem Wunsch heraus, jemand eine besondere Freude zu machen?
Wenn Letzteres der Fall ist, spüren Sie den Unterschied. Und überlegen Sie, wie Sie dann vielleicht auch etwas Besonderes für sich selbst und die andere Person daraus machen können – oder lassen Sie es bleiben. So entstehen deutlich positivere Beweggründe und bessere Gefühle bei dem was Sie tun.

Ihnen allen ein frühlingshaften Sonntag und ein gutes Gewissen !

wenn sich ein Zustand der gesundheitlichen und emotionalen Erschöpfung zeigt und gehäuft Vorhaben im privaten, gesundheitlichen und beruflichen Bereich mit Erfolglosigkeit enden, versuchen Betroffene aus diesem Zustand heraus Veränderungen zum Positiven anzustreben.

Die Regel lautet: erst die körperliche Erholung bewusst priorisieren, dann die seelische Arbeit starten.

Aus einem erschöpften Zustand heraus, kann keine Verbesserung stattfinden.
Erst müssen die körperlichen und seelischen Reserven mit Schlaf, geeignetem Essen und weiteren Grundvoraussetzungen wie frische Luft, Licht, medizinische Grunduntersuchungen wie z: ein Blutbild, erfüllt sein. Stellen Sie sicher, dass organische Krankheiten ausgeschlossen sind.
Das ist die Selbstfürsorge ohne die keine Verbesserung möglich ist weil Sie sich sonst auf einer geschwächten Grundlage bewegen und geschwächte Ergebnisse produzieren.

Nehmen Sie sich den Druck, sofort erfolgreiche Ergebnisse abliefern zu müssen – es muss nicht sein.
Drücken Sie hier den Pause-Button und sammeln Sie erst Ihre Kräfte.
Denn aus einem solideren Zustand heraus kommen auch wieder solidere Ergebnisse.

Dann kann gearbeitet werden für weiterführende Fortschritte – körperlich und seelisch.

Das ist ein natürliches Gesetz, wenn wir es respektieren, funktioniert es. Immer.

In diesem Sinne, eine sonniges Wochenende an alle meine Leser !

wenn Andere uns kritisieren, sind wir sehr bewusst darüber, dass etwas „von aussen“ kommt.
Andere sind dennoch nicht unsere schärfsten Kritiker, wir sind es selbst.

Sehr selten nehmen wir wahr, wie unser interner Dialog abläuft. Andauernd maßregeln wir uns selbst – meist völlig unbewusst.

Die inneren Dialoge hören sich meist so an:

„Ich sollte „.
„Ich sollte mehr … (laufen, lernen, arbeiten usw).“
„Ich sollte weniger …(essen, liegen, reden)“.
„Ich bin zu … (laut, dick, ungebildet, vorlaut).“
„Ich bin nicht genug“,

Mit dieser Art von Selbstgespräch entwerten Sie sich.
Sie machen sich klein. Sie machen sich unsichtbar.
Sie vergleichen sich und ziehen den Kürzeren dabei.

Automatisch sind Ihre Beziehungen zu anderen Menschen beeinträchtig von diesem negativen Dialog – aber nicht weil Andere Sie so sehen sondern weil Sie sich selbst so sehen und nie gut genug für sich selbst sind.

Halten Sie bitte öfter inne und seien Sie freundlich und wohlwollend zu sich selbst – mit einem positiven Dialog, der Sie aufwertet mit allen Ihren guten Eigenschaften und Absichten.
Das verbessert Ihre Lebensqualität  und Ihr Selbstbild.

In diesem Sinne, einen entspannten Sonntag Nachmittag und beste Grüße an alle meine Leser !

es war mir ein Anliegen das Thema „Missverständnisse“ noch einmal  zeitnah aufzugreifen.

Unsere Kommunikation ist zunehmend undeutlich geworden weil wir unsere Gedanken im Vorfeld nicht genügend sortieren.
Missverständnisse sind die Folge. Dann reagieren wir erst recht unsortiert.


Immer häufiger entstehen diese Fehlinterpretationen – auch aufgrund einer undeutlicheren Kommunikation über social Media und generell auch basierend auf unklareren Gedanken, die unklare Äusserungen zur Folge haben – und dann unweigerlich zu Missverständnissen führen.

Nehmen Sie sich also die notwendige Zeit um herauszufinden wie etwas bei Ihnen ankommt bevor Sie los schiessen und tippen. Oder bevor Sie in einem Gespräch etwas erwidern.

Sollte es schon zu spät sein, machen Sie sich die Mühe und fragen Sie Ihr Gegenüber wie eine Sache gemeint ist. Oder fragen Sie nach, was Ihre Aussage bewirkt hat, falls Sie merken, dass diese nicht gut angekommen ist.

Dann stellen Sie es richtig: „so habe ich es gemeint“. „das war mir wichtig“. „das wollte ich gerne rüber bringen“.

Kein „Du hast es falsch verstanden“. „das habe ich so gar nicht gesagt“, „das bildest Du Dir ein“, „ich sehe doch, dass Dich das stört“ usw. usw, Nichts davon schafft Klärung oder gute Laune.

Arbeiten Sie mit einer ruhigen Klarstellung.

In diesem Sinne, einen erholsamen Sonntag und beste Grüße an alle meine Leser !

gelegentlich zeigt sich – trotz aller Bemühungen und Kommunikation in die richtige Richtung – keine Besserung im Miteinander. Einer der beiden Partner versteht nicht, was gemeint ist oder hat nicht die Absicht sich besser auf den Anderen einzustellen.

Nicht jeder Versuch ist automatisch von Erfolg gekrönt. Manchmal sind die Menschen zu unterschiedlich und wollen sich nicht verändern.

Es ist manchmal zu konstatieren, dass es einfach nicht klappt.

Die andere Person ist ein freier Mensch – wenn er/sie sich nicht ändern will oder kann, darf sie das.
Und umgekehrt: wenn Sie in manchen Bereichen der Partnerschaft keine Abstriche machen wollen, dürfen Sie das. Wenn Ihre Bedürfnisse oder Vorstellungen sich verändern, ist das Ihr gutes Recht.

Wenn beidseitige Versuche etwas zu verbessern scheitern, ist das auch zu akzeptieren.

Wenn allerdings ein Partner stur seine Schiene weiter fährt und signalisiert, dass er/sie nicht verändern wird, die Partnerschaft aber fortsetzen möchte, dann ist eine Grenze zu setzen.
Dann ist es hier an der Zeit für den Anderen, sein eigenes Verhalten grundlegend zu ändern, Partnerschaftliches zurück zu fahren und an sich selbst zu arbeiten.
Die eigene Energie zu sich zurück zu nehmen und sie nicht mehr für den Anderen zu investieren – denn warum sollte dieser sich besser einbringen wenn Sie sich nach wie vor gleich engagieren ?

Dann erst besteht die Chance, dass der „sture“ Part die veränderten Energieverhältnisse zur Kenntnis nimmt und sich und seine Einstellung vielleicht doch noch upgradet.

In diesem Sinne, einen gemütlichen und harmonischen Sonntag an alle meine Leser !

solange die Kommunikation in einer Beziehung entspannt ist, verstehen die meisten Partner, dass jeder ein Mindestmaß für sich selbst sorgen sollte, was positive Gefühle angeht.

Sobald Stress entsteht, sollte man sofort sagen, wie es einem geht und was man braucht (nicht was der Andere falsch gemacht hat).

Keine DU-Botschaften sondern klare Kommunikation in der ICH-Form.
Auch wenn es gerade sehr unangenehm ist.

Dies bedeutet natürlich, dass man sich selbst zuerst sortiert und dann spricht.

Sonst sind wir auschliesslich in der Kritik von Verhalten und nicht in der empathischen Äusserung einer Kritik, die dann auch verstanden werden kann.

Ja, Sie haben richtig verstanden: auch derjenige, dessen Verhalten gerade nicht passte, hat auch ein Anrecht auf Empathie – wie soll er sonst wissen, was durch seine Handlung/Äusserung entstanden ist und was dem Anderen stattdessen lieber wäre ? Das geht nur, wenn es nachvollziehbar, klar und ruhig zugeht.

Wenn das nicht auf Anhieb gelingt, hilft auch meistens der Hinweis: „versetze Dich bitte an meine Stelle“.
„Mir geht es damit so und so“.
„Das brauche ich: X, Y, Z. (Ruhe, Verlässlichkeit, Unterstützung, Entlastung, Mitarbeit, Zusammenhalt etc…).

Wenn Sie diese einfache Vorgehensweise umsetzen, wird es deutlich besser.

Allen meinen Lesern, wie immer ein fröhliches Ausprobieren an diesem winterlichen Sonntag  !

regelmäßige Klagen in einer Beziehung erfordern zunächst einmal eine Klarstellung, auf welcher Grundlage eine Partnerschaft idealerweise funktioniert. Sie muss in erster Linie ausgewogen sein.
Oft haben diejenigen, die klagen, meist höhere Erwartungen – berechtigt oder unberechtigt – als diejenigen, die es weniger tun.

Es geht um eine gute Balance zwischen Eigenverantwortung und gegenseitige Ergänzung.

Viele Menschen sind sich innerhalb ihrer Partnerschaft nicht bewusst über ihre eigenen Bedürfnisse – dieser vielgenutzte vage Begriff, den jeder sehr abstrakt nutzt. Das heisst konkret, die Betroffenen wissen gar nicht, was sie brauchen.

Dies hat zur Folge, dass unerfüllte Bedürfnisse auf den Partner projiziert werden und diese(r) die Verantwortung bekommt, sie zu erfüllen. Tut er/sie  es nicht, hat er/sie schlechte Karten weil die Erfüllung von Bedürfnissen auch nicht offen ausgedrückt wird. Dadurch kommt es zu Kritik, die man nicht zuordnen kann, zu Nörgeleien, Sprachlosigkeit und Missverständnissen etc.

Nun zur Klarstellung: der Partner ist nicht dazu da, dem Anderen alles recht zu machen und für persönliches Glück zu sorgen. Die Eigenverantwortung für die Erfüllung seiner Bedürfnisse liegt – soweit möglich – bei jedem Einzelnen. Daraus ergibt sich, dass Wünsche nicht aus einem Anspruchsdenken heraus gefordert werden können sondern aus der Freude der Ergänzung von zwei Partnern heraus.

Dann macht eine ausgewogene Partnerschaft Freude und Sinn.

Allen meinen Lesern einen gemütlichen winterlichen Sonntag  !

so oft haben wir gehört, wie wichtig es ist Altes im Leben loszulassen.
Zu erkennen, wenn uns bestehende Dinge keine Freude mehr bereiten und letztlich aufzuhören, sie zu pflegen aus reiner Gewohnheit.

Altes loslassen schafft Raum für Neues und Energie für Dinge, die in der Zukunft liegen und uns inspirieren.

Ob Aktivitäten, die man jahrelang ausgeübt hat, Themen, die einen schon lange beschäftigen ohne je eine Lösung gefunden zu haben, Bekanntschaften, die man pflegt ohne wirklich zu wissen warum oder gar Freundschaften, von denen man sich irgendwie entfernt hat, ein Beruf, den man nicht mehr gerne ausübt – alle diese Dinge und Menschen sind nicht verkehrt an sich, es passt einfach manchmal nicht mehr.

Tatsächlich ist hier Loslassen der erste Schritt – manche Dinge sind so offensichtlich nicht mehr dienlich und nützlich, angenehm oder aufbauend.

Ich ermutige Sie, hiervon eine kleine Liste zu erstellen – um für sich selbst Klarheit zu schaffen mit einer Hand auf dem Herzen.

Ihnen Allen einen frostig – sonnigen Sonntag !

nach einer Therapie fühlt man sich erleichtert und kennt sich selbst besser. Man hat gelernt Unangenehmes aus der Vergangenheit zu verarbeiten und kommt besser zurecht in der Gegenwart.

Mit personalisiertem Coaching im Anschluss kann es nun zielgerichtet und entspannt nach vorne gehen mit einem offenen Fenster in die Zukunft und klarer Vision.

Eine durchgängige Therapie bringt klarere Gedanken, emotionale Entlastung und Entspannung.

Dieser Zustand ist ideal für eine Stabilisierung des Erreichten und eignet sich als optimaler Ausgangpunkt für Pläne, Ziele und Persönlichkeitsentwicklung.

Wachstum geschieht nicht auf der Couch. Weder in einer Therapie noch in einem Coaching.

Aber: es macht Spaß sich maximal aufzurichten.
Es macht Spaß sein Leben zu geniessen.
Es macht Spaß Kontrolle über sich selbst zu haben und auch sie abzugeben wann man es selber will.
Es macht Spaß wichtige Dinge zu erreichen.
Es macht Spaß sich seelisch gesund und resilient zu fühlen UND zu sehen wie der Körper mitgeht für eine kraftvollere, stärkere Präsenz auf diesem Planeten.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen inspirierten Sonntag !

nach einer Therapie fühlt man sich erleichtert und kennt sich selbst besser. Man hat gelernt Unangenehmes aus der Vergangenheit zu verarbeiten und kommt besser zurecht in der Gegenwart.

Mit personalisiertem Coaching im Anschluss kann es nun zielgerichtet und entspannt nach vorne gehen mit einem offenen Fenster in die Zukunft und klarer Vision.

Eine durchgängige Therapie bringt klarere Gedanken, emotionale Entlastung und Entspannung.

Dieser Zustand ist ideal für eine Stabilisierung des Erreichten und eignet sich als optimaler Ausgangpunkt für Pläne, Ziele und Persönlichkeitsentwicklung.

Wachstum geschieht nicht auf der Couch. Weder in einer Therapie noch in einem Coaching.

Aber: es macht Spaß sich maximal aufzurichten.
Es macht Spaß sein Leben zu geniessen.
Es macht Spaß Kontrolle über sich selbst zu haben und auch sie abzugeben wann man es selber will.
Es macht Spaß wichtige Dinge zu erreichen.
Es macht Spaß sich seelisch gesund und resilient zu fühlen UND zu sehen wie der Körper mitgeht für eine kraftvollere, stärkere Präsenz auf diesem Planeten.

In diesem Sinne, wünsche ich allen meinen Lesern einen inspirierten Sonntag !