Mut & Muße – für Ihre neue Woche

jeder hat das Bedürfnis nach Anerkennung und entsprechendes Lob tut gut. Vielleicht gerade, wenn wir es nicht erwarten, können lobende Worte Wunder wirken. Doch jeder geht mit dem Empfang oder der Vergabe von Lob anders um. Generell sollte die Anerkennung folgende Merkmale aufweisen:

– Es sollte ein ehrliches Lob sein.
– Es sollte mit persönlichen Worten authentisch ausgedrückt werden.

So spüren alle Beteiligten, dass es wahrhaftig ist.

Wenn Sie in Familie oder Beruf Ihre Wertschätzung ausdrücken möchten, halten Sie sich an diese Grundsätze. Manipulative Komplimente oder gezielte Schmeicheleien wirken unecht.
Wenn Sie allerdings Probleme damit haben, Komplimente oder Anerkennung anzunehmen von der Sie wissen, dass sie von Herzen kommt, dann empfiehlt sich die Arbeit an der Wertschätzung der eigenen Person. Wer seinen Selbstwert kennt, freut sich auch über Anerkennung von aussen.

Ihnen einen wunderschönen Sonntag und gute Gelegenheiten für gutes Lob !

Kennen Sie das: Sie geraten in Streit mit Ihrem Partner und kommen dann, statt etwas zu klären, von einem unangenehmen Gefühl ins nächste bis Sie frustriert aufgeben. Und es läuft jedes Mal so ab.
Wie könnte also ein konstruktiver Streit gelingen ?

1. Unterstellen Sie Ihrem Partner bitte zunächst eine positive Absicht.
2. Kommunizieren Sie UM ZU VERSTEHEN.
3. Respektieren Sie Ton und Grenzen des Anderen.
4. Bitte kein Hüpfen von einem Streitthema zum nächsten und Aufwärmen alter Themen. 

Das Schöne an dieser äusserst  demokratischen Vorgehensweise ist, dass sie für ALLE menschlichen Beziehungen und ALLE jeweils Beteiligten gilt. Es ist tatsächlich möglich, Dinge ohne Stress zu klären. Der Vorteil ist ausserdem, dass Sie dabei Gelassenheit lernen und endlich mal final einige Dinge klären können. Privat und beruflich.

Viel Erfolg und … immer mit einem Augenzwinkern!

Liebe Leser,

vielleicht erkennen Sie sich darin wieder: Sie tüfteln endlos lange herum, sind aber dennoch nicht zufrieden. Es kostet Sie viel Energie auf vielen Gebieten aktiv zu sein und Sie haben den Eindruck, dass Sie am Ende des Tages doch nur die Hälfte Ihrer Aufgaben erfüllt haben. Sie stoßen auf zahlreiche Widerstände, überwinden diese immer wieder mit enormem Kraftaufwand – alles fühlt sich so anstrengend an. Und an manchen Tagen fühlen Sie sich als Versager-immer dann wenn „rein gar nichts gelingt“.

Perfektion und Versagen liegen eng beieinander weil der Anspruch (Perfektion) unrealistisch ist und somit nicht erfüllbar (automatisches Versagen).

Menschen mit Perfektionsanspruch geraten dauerhaft in eine Spirale, der Sie nur entkommen, wenn Sie bewusst diesen Kreislauf unterbrechen. Es ist daher sinnvoll, sich regelmäßig zu fragen, ob es Sinn macht viel Zeit und Energie in eine Sache zu investieren. Gut ist meistens gut genug. Perfekt sein dürfen Sie, wenn Sie viel Freude und Glück empfinden bei einer Sache-dann ist etwas per se perfekt-aber es ist nicht das Ziel sondern eine positive Nebenerscheinung.

Was macht Ihnen Freude ? Ich lade Sie ein, es am heutigen Sonntag für sich herauszufinden …